GESUNDHEITSTIPPS
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Offenstall, wo es sich entsprechend seiner Natur viel bewegen und natürlich auch mal
ausgelassen toben kann.
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wann es Fieber hat. Ein ausgewachsenes Pferd in Ruhe hat zwischen 37,5 und 38,0 Grad
Körpertemperatur. Gemessen wird im After, vorher das Thermometer anfeuchten und beim
Messen gut festhalten.
BESONDERE PROBLEME
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Nährstoffen der Grund sein; besser den Tierarzt fragen, denn auf Dauer kann das
Sand-
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Wassereimer stellen oder-
so die Feuchtigkeit im Huf festgehalten wird
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essig. Scheuerstellen verschwinden bald wieder.
PFLEGETIPPS
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Fell
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verlesen ist besser.
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Entzündungen und Verletzungen, deshalb Behänge nie scheren, sonst geht die
Schutzfunktion verloren !
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von Zeit zu Zeit mit mildem Shampoo waschen, gut ausspülen;
danach kann man Babyöl einkneten-
außerdem kann man Schmutzteilchen u.evtl. Kletten leichter entfernen
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Ursache sein. Für die Parasiten gibt’s beim Tierarzt eine spezielle Waschlösung-
Jakutin-
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Mit der Bürste reißt man sonst leicht Haare heraus, die dann jahrelang nicht nachwachsen.
Der Schweif sollte etwa so lang sein, dass er 10cm unterhalb des Sprunggelenkes endet.
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schützen vor Verunreinigungen und Insekten
AUF DER SOMMERWEIDE
1. Wenn die Koppelzeit beginnt, die Tiere anfangs nur 1-
damit sie sich an das frische Gras gewöhnen können, sonst besteht Kolikgefahr.
2. Vorsicht-
Wacholder, Schöllkraut, Adonisröschen, Akazie, Eibe.
3. achten auf korrekt funktionierende Umzäunung, sonst sind eventuelle Katastrophen
vorprogrammiert !
4. Heikel sind auch gefährliche Gegenstände auf der Koppel wie Stahl-
reste, leere Plastiktüten, Glas-
5. mindestens ein mal in der Woche den Pferdemist auf der Weide entfernen, um die
Verbreitung der Eingeweidewürmer zu minimieren
6. täglich frisches Wasser ist sehr wichtig !
7. Sanfte Mittel gegen Plagegeister ( Mücken, Fliegen, Bremsen u.a. ) auf der Weide :
> Lavendelöl in verdünnter Form auf das Fell sprühen oder Stiche direkt damit
behandeln
> das Fell kräftig mit Schafgarbe einreiben
> eine Zwiebel aufschneiden und mit der Hälfte das Fell einreiben bzw. den Saft auf
den Stich träufeln
> Pferd mit verdünntem Teebaum-
> in einen Eimer Wasser einige Spritzer Obstessig geben und das Pferd damit abwaschen
> falls das Pferd Knoblauch frisst, mehrmals in der Woche davon etwas geben, ansonsten
kann auch Knoblauchpulver ( erhältl. im Pferdebedarf ) unters Futter gemischt werden
> gute Erfolge hat man auch mit einer Fliegenfalle, ebenfalls im Pferdebedarf erhältlich,
die in der Nähe der Tränke (so dass die Pferde nicht rankommen) aufgehangen wird und
durch die enthaltenen Lockstoffe Plagegeister magisch anzieht und ihnen den Garaus
macht
WIE SCHWER IST EIN PFERD ?
Für die Futterrationsberechnung oder die Gabe von Medikamenten u. Wurmkuren muß das Gewicht des Pferdes bekannt sein. Aber wer hat schon die Möglichkeit, sein Pferd zu wiegen?
Hierzu gibt es eine Rechenformel, die das Gewicht relativ genau ermitteln lässt:
Pferdegewicht = Brustumfang in cm
x Brustumfang in cm
x Körperlänge in cm
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11900
Hat das Pferd ein normales Gewicht, kann man die Rippen nicht sehen, nur erfühlen.
Sieht man hingegen die Rippen, ist das Pferd zu mager. Dasselbe gilt übrigens auch für uns
Menschen!
CHECKLISTE FÜR DAS GESUNDE PFERD
1. Merkmale
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2. Verhalten
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vollständig gefressen
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Unsere ständig benötigten Heil-
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Speiseplan für unsere Pferde
Sommerhalbjahr
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Stute, die lange Zeit krank und sehr viel an Gewicht verloren hatte.
Die Menge ist abhängig vom Körper-
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GESUNDE ERNÄHRUNG
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Bananen enthalten Magnesium, was bei nervösen, hitzigen Pferden beruhigend wirkt
( aber bitte ohne Schale ! )
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Milchbildung bei säugenden Stuten.
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Hufwachstum sorgt. Sie enthalten aber auch die wertvollen Vitamine C, E, und K und sind
zudem noch blutreinigend.
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Abwehrkräfte und gibt Energie.
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vielfach wirksam, er wirkt antibiotisch, schleimlösend, antiallergisch und beugt
Parasitenbefall vor.
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Aber Vorsicht! Leinsamen enthält auch giftige Blausäure und muß deshalb mindestens
2 Stunden abgekocht werden. Es gibt auch gebrauchsfertige Leinsamenprodukte.
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seiner entspannenden Wirkung auf den Verdauungstrakt geschätzt.
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heilung.
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Pferde schneller und besser durch den Fellwechsel kommen.
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MAUKE: ist ein nässendes Ekzem in der Fesselbeuge und kann entstehen durch Schweiß,
Schmutz, anhaltende Feuchtigkeit, Hautparasiten und Stoffwechselstörungen.
Bei Tinkern wird diese Erkrankung begünstigt durch zu viel Eiweiß in der
Nahrung und den sehr dichten und langen Fesselbehang.
Die Behandlung richtet sich nach der Ursache und sollte mit dem Tierarzt
Abgesprochen werden. In leichten Fällen kann schon ein Trockenhalten
Der betroffenen Stellen und regelmäßiges Salben mit Penatencreme helfen.
Es gibt aber auch spezielle Mauke-